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Atypische Pneumonie im Untersuchungsmaterial (verschieden)

Klinische Indikation

Bei der atypischen Pneumonie ist das umgebende Gewebe der Lungenbläschen befallen.
Oft nur ein geringes allgemeines Krankheitsgefühl mit Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber.

Beurteilung

  • direkter Antigen-Nachweis ohne aufwendige (Zell-) Kulturtechniken
  • zuverlässige Anwendbarkeit auch bei Patienten mit unsicherer Antikörperantwort (z.B. Kleinkinder, Immunsupprimierte)
  • im Gegensatz zu serologischen Tests schnellere Diagnose bei: Laryngotracheitis (Pseudokrupp), Bronchitis, Bronchiolitis, atypische Pneumonie
  • frühzeitige Therapie
  • einfaches gleichzeitiges "Screening" mehrer Antigene

Sonstiges

Zugehörigkeit MikrobiologieMolekularbiologie
Methode PCR
Kurzbezeichnung CAP
Präanalytik

Als Material eignet sich Trachealsekret, Bronchialavage oder Sputum.

siehe auch:

Laborinformation 49: Direkter Erregernachweis
Laborinformation 106: Atypische Pneumonie

Stand: 04.09.2018

nicht akkreditiertes Verfahren

 

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